8 Beschwerden, gegen die Hanföl helfen wird

Unzählige Studien konnten die positive Wirkung von Cannabidiol bereits mehrfach nachweisen. Dadurch erhält das Öl auch eine so stetig wachsende Beliebtheit. Es ist nicht nur verträglich für den Körper und seine Funktionsweisen, sondern zeigt sich durch die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete als wahrer Allrounder.

Besonders zur Selbstmedikation eignet sich die Aufnahme von 5 bis 10 Tropfen bis zu zweimal täglich. Behält man sie kurz unter der Zunge, wird ein Großteil der Wirkstoffe schon über die Mundschleimhäute aufgenommen und dann zeigen sich auch binnen weniger Sekunden erste Effekte.

Gegen welche Beschwerden wirkt das Öl besonders effektiv?

1. Schmerzen

CBD wirkt nicht nur gegen das Schmerzempfinden, es lindert durch seine vielseitige Einsetzbarkeit oft auch die Ursachen dieser Symptome. Mit anderen Worten bekämpft man das Problem meist von der Wurzel an, ohne davor überhaupt zu wissen, wo der Schmerz seinen Ursprung findet.

Auch chronische Schmerzpatienten können von der Anwendung profitieren. So sind zum Beispiel Cluster-Kopfschmerzen und andere Erkrankungen, die etwa auch auf Entzündungen zurückgehen, nach der akuten Anwendung von Hanföl bald Geschichte.

2. Psychische Erkrankungen

Nicht etwa von Depressionen oder Schlafstörungen ist hier die Rede, auch chronische Angstzustände, PTBS, regelrechte Psychosen oder auch Burnout können mit CBD nachhaltig gelindert und sogar besiegt werden.

Auch bei Personen mit Schizophrenie oder schizoiden Persönlichkeitsstörungen wurde der Wirkstoff Cannabidiol schon mehrfach erfolgreich getestet. So kann eine regelmäßige Einnahme andere Medikamente gänzlich ersetzen.

3. Herz-Kreislauf-Probleme

Ob akute Probleme oder auch chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen – CBD wirkt gegen beides. Eine Studie des Journal of Clinical Pharmacology brachte im Jahr 2013 interessante Entdeckungen zutage, bei denen es darum ging, dass Cannabidiol Gefäße schützt und zerstörte oder auch nur geringfügig beschädigte Bereiche vollständig wiederherstellen kann.

Eine Anwendung gegen Entzündungen, Blutzucker- oder auch Blutdruckprobleme ist daher möglich. Auch vorbeugend kann es eingesetzt werden, etwa, wenn schon aus genetischen Gründen absehbar ist, dass später einmal Diabetes zum chronischen Leiden werden könnte.

4. Kreislaufbeschwerden

CBD hilft effektiv gegen Verstimmungen im Magen- und Darmtrakt. Damit einher gehen Übelkeit, Durchfall, Erbrechen oder allgemeine Verdauungsprobleme.

Auch hier werden nicht bloß Symptome unterdrückt, sondern die Ursachen dafür beseitigt. So sind auch Patienten von Morbus Crohn beispielsweise dazu angehalten, sich mit Cannabidiol Linderung zu verschaffen.

5. Neurologische Beschwerden

Unter einer neurologischen Störung kennt man zum Beispiel die Krankheit Epilepsie, Parkinson, Hirnhautentzündungen, Multiple Sklerose sowie ADS und ADHS. Diese konnten ebenfalls in mehreren Studien erfolgreich gelindert werden. Auch aktive Anwender berichten nach wie vor davon, dass CBD ihre gesamten Medikamente ersetzt, wodurch sie auf alle damit verbundenen Nachteile verzichten können.

Ob und inwiefern Cannabidiol gegen Sehstörungen helfen kann, ist allerdings noch nicht zur Gänze erforscht.

6. Krebs

Wer einmal von Hanföl gelesen hat, wusste schon, dass auch dieser Punkt in dieser Liste nicht fehlen darf. Krebs frisst gesunde Körperzellen auf und hier setzt das Öl auch an. Es repariert die Zellen und sorgt dafür, dass er Kampf gegen die erkrankten Krebszellen von neuer Hand aufgenommen werden kann.

Während zunächst schnell eine Besserung eintritt, wird noch erforscht, ob auch eine Heilung durch CBD möglich ist. Zumindest findet eine starke Verlangsamung des Krebszellenwachstums statt.

Das konnte in Studien mit Brustkrebspatienten festgestellt werden. Ärzte vermuten, dass es sich bei Darm- wie Lungenkrebs ähnlich verhält.

7. Hautprobleme

Akne, Neurodermitis oder auch andere Ekzeme und Ausschläge werden durch die orale Einnahme von Cannabisöl eingedämmt.

Generell haben Personen mit problematischen und öligen Hautbildern den Vorteil, dass sie dadurch nachhaltig einen gesünderen Hauttyp erhalten werden. CBD konnte bislang in sämtlichen Versuchen den Fettgehalt der Haut wesentlich senken.

8. Nikotinsucht

Zum Schluss noch eine besonders gute Nachricht für Raucher: CBD hilft effektiv gegen die Sucht nach Nikotin. Wer es als Liquid in einem Verdampfer inhaliert, kann diversen Studien zufolge seinen Zigarettenkonsum um mehr als 40 % verringern.